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Praxisorientierte Weiterbildung mit Zugang zu hochaktuellem Wissen

17.04.2024
von SMA

Am Katharina-Sulzer-Platz bietet die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Weiterbildungen für Pflegefachpersonen an. Die engagierten Fachexpert:innen und Dozierenden legen Wert auf eine praxisnahe Bildung, die auf die direkte Anwendung des Erlernten in der Praxis abzielt. Durch praxis- und forschungsbasierte Abschlussarbeiten wird sichergestellt, dass neu erworbenes Wissen und neue Kompetenzen direkt im Arbeitsalltag umgesetzt werden können.

Am Institut für Pflege am Departement für Gesundheit der ZHAW werden Weiterbildungen in drei Fachgebieten angeboten: Die Gerontologische Pflege beschäftigt sich mit der Pflege von mehrfach erkrankten Menschen ab 65 Jahren. Die Pädiatrische Pflege ist spezialisiert auf die Pflege von Kindern und Jugendlichen. Die Onkologische Pflege widmet sich der Betreuung und Pflege von Patient:innen mit einer onkologischen Erkrankung in der gesamten Lebensspanne.

Als Hochschule ist die ZHAW in der Lage, verschiedene Abschlüsse anzubieten, das heisst Masters of Advanced Studies (MAS), Diplomas of Advanced Studies (DAS) sowie Certificates of Advanced Studies (CAS). Die Modularisierung unterstützt die Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Engagements, da Teilnehmende jederzeit einsteigen und einzelne Module oder Kurstage besuchen können.

Für mehr Wissenstransfer in die Praxis

Um eine Weiterbildung an der ZHAW zu beginnen, sind zwei Jahre Berufserfahrung nach dem erlangten Berufsdiplom nötig. Dies ermöglicht es, das neu erworbene oder erweiterte Wissen sowie die Fähigkeiten mit bereits Bekanntem zu verknüpfen und so noch wirksamer zu pflegen.

In der modernen und sich rasant entwickelnden Medizin mit immer komplexeren Therapien, die spezialisierte pflegerische Kompetenzen erfordern, sind die Weiterbildungen von grosser Bedeutung. Betroffene Menschen benötigen Pflegefachpersonen an ihrer Seite, die den individuellen Pflegebedarf erkennen und in enger Zusammenarbeit mit anderen Fachpersonen wie Ärzt:innen, Physiotherapeut:innen, Hebammen und Ergothera­peut:innen die bestmögliche Betreuung anbieten. Diese interprofessionelle Zusammenarbeit wird in den Weiterbildungen, durch spezielle Angebote, die verschiedene Fachbereiche miteinander verknüpfen, vorgelebt. Pflegefachpersonen agieren oft als Übersetzer:innen und Koordinator:innen. Der Arzt oder die Ärztin stellt eine medizinische Diagnose und verordnet die Therapie. Die Pflege unterstützt die Patient:innen dabei, die Situation im Alltag zu verstehen und zu bewältigen. Pflegerische Massnahmen sind nur wirksam, wenn sie auf den individuellen Patienten und die Familien zugeschnitten sind.

Zu wenig Fachkräfte und zu wenig Zeit für Patient:innen: So sieht die gegenwärtige Realität in vielen Gesundheitseinrichtungen in der Schweiz aus. An der ZHAW werden Pflegefachpersonen befähigt, mit diesen Rahmenbedingungen umzugehen. Im Mittelpunkt aller Weiterbildungen stehen deshalb Fragen zum Umgang mit Zeitdruck und der gleichzeitigen Anforderung, gute Arbeit zu leisten. Die Teilnehmenden lernen beispielsweise neue Methoden, um mit Familien und im interprofessionellen Team zu kommunizieren. Gemeinsam treffen sie in begrenzter Zeit Entscheidungen für die weitere individuelle Betreuung und Pflege, was wiederum Zeit spart, da weniger Unklarheiten oder Rückfragen bei einzelnen Personen auftreten.

Dank der Forschungsstelle Pflegewissenschaft arbeiten die Dozierenden stets mit den neuesten Erkenntnissen aus der Wissenschaft und übertragen diese mit den Teilnehmenden direkt in die Praxis. Forschende werden ebenfalls für Unterrichtstätigkeiten engagiert, um einerseits die Evidenzlage zu präsentieren und andererseits das Interesse für Forschung bei den Teilnehmenden zu wecken. Die Fachhochschule bietet so Unterstützung für junge Interessierte, sich für Pädagogik oder Forschung zu engagieren. Dadurch wird die ZHAW auch als attraktive Arbeitgeberin wahrgenommen.

Mehr Informationen unter www.zhaw.ch/de/gesundheit/institute-zentren/ipf/

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