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Arbeit soll auch Spass machen

29.06.2022
von Smart Employer

Positive Energie entsteht, wenn Mitarbeitende nicht nur als Arbeitskräfte, sondern in ihrer Gesamtheit als Menschen in den Mittelpunkt gestellt werden – davon ist man bei der Abacus überzeugt. Die inspirierende Arbeitsumgebung im Software-Unternehmen fördert zudem den Teamgeist und die Kreativität.

Seit der Gründung vor 37 Jahren ist das Ostschweizer Software-Unternehmen Abacus auf Erfolgskurs. Die Zahl der Mitarbeitenden wächst, neue Standorte kommen hinzu und Produkte sowie Technologien werden stetig weiterentwickelt.

Eine Konstante ist über die Jahre die gleiche geblieben und hat einen grossen Anteil am nachhaltigen Erfolg: Die Unternehmenskultur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. «Uns ist wichtig, die Stärken unserer Mitarbeitenden und die Zusammenarbeit zu fördern sowie Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen, die Leistung durch Freiraum ermöglichen.

Denn davon profitieren letztlich alle: unsere Mitarbeitenden, die Unternehmung sowie unsere Kundinnen und Kunden», so Yvonne Seitz, Head Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung bei Abacus. Ergänzend fügt sie dazu: «Uns ist wichtig, dass Arbeit Spass macht, denn wer mit Passion arbeitet, macht seine Tätigkeit nicht nur lieber, sondern auch besser.»

Menschen im Mittelpunkt

Wer Bestleistungen erzielen will, muss gesamtheitlich denken und Mitarbeitende als individuelle Persönlichkeiten und nicht nur als Arbeitskräfte betrachten; davon ist man bei Abacus seit jeher überzeugt.

Für die nötige Inspiration sorgt eine aussergewöhnliche Arbeitsumgebung, flache Hierarchien, ein Austausch auf Augenhöhe und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Konkret bedeutet dies: inspirierende und moderne Arbeitsräume, Teamanlässe, ein hauseigener Fitnessraum sowie ein breites Sportangebot wie beispielsweise inhouse durchgeführte Yoga- und Pilatesstunden.

Musikalisch orientierte Mitarbeitende rocken gemeinsam in der Abacus-Band und für das leibliche Wohl sorgen sowohl am Standort Wittenbach als auch in Biel eigene Restaurants. In diesen ist das Essen für Mitarbeitende – vom Salatbuffet über frische Pizzen wie abwechslungsreiche Menus – kostenlos.

Und wie sich in der Vergangenheit mehrfach gezeigt hat: Nicht selten entstehen diverse Ideen und Innovationen beim gemeinsamen Mittagessen oder bei anderweitigen Teamaktivitäten. 

Marc Fritsche
Head of Development

Was machst du genau bei der Abacus?

Als Head of Development bin ich verantwortlich für die technische Entwicklung der sogenannten «Business Unit Finance». In meiner täglichen Arbeit kümmere ich mich um die verschiedensten Angelegenheiten: Ich erstelle Prototypen für neue Softwarelösungen und überprüfe regelmässig die Software-Qualität.

Ausserdem stelle ich sicher, dass sich die richtigen Leute innerhalb der Firma miteinander austauschen. Kommt hinzu: Wenn immer Software-Entwickler technische Fragen haben, dann bin ich als erste Ansprechperson für diese Anliegen da.

Was macht dir bei deiner Tätigkeit besonders Freude?

Mein Job besteht aus technisch kniffligen Problemstellungen und dem persönlichen Austausch mit Entwicklern, Leads und dem Produktemanagement. Kurz gesagt: Mein Alltag ist äusserst abwechslungsreich. Zudem kann ich zukünftige Softwarelösungen aktiv mitgestalten. Dieses hohe Mass an Eigenverantwortung ist toll.

Was gefällt dir an der Abacus?

«Alles ist möglich!» Das ist die Einstellung unserer Mitarbeitenden hier. Das motiviert. Alle Kolleginnen und Kollegen begegnen sich stets auf Augenhöhe. Und nicht zu vergessen, das attraktive Arbeitsumfeld mit der Möglichkeit, sportliche Aktivitäten in den Alltag einzubinden.

So kann man beispielsweise morgens eine Joggingrunde im Wald drehen oder sich mittags der Pilates-Stunde anschliessen. In einem solchen Umfeld macht es Spass zu arbeiten und sein Bestes zu geben.

Was macht die Abacus besonders?

Alle, die hier arbeiten, stecken viel Herzblut in die Firma und tragen so zum Erfolg bei. So kann es ab und an auch mal etwas emotionaler zu- und hergehen (lacht). Dafür steht die Abacus aber nie still. Wir haben ein hervorragendes Gespür für die Problemstellungen von Morgen und die entsprechenden Innovationsfelder.

David Mitgutsch
UX/UI-Designer

Was machst du genau bei der Abacus?

Ich bin bei der Abacus für das sogenannte Nutzererlebnis zuständig. Daher auch meine Jobbezeichnung: UX steht für User Experience.

Was macht dir bei deiner Tätigkeit besonders Freude?

Es macht mir Spass, intern diverse Brücken zu schlagen und Mitarbeitende miteinander zu vernetzen. Diese sind nötig, damit sich die Produktverantwortlichen und Entwickler bestmöglich absprechen.

Ich stelle also sicher, dass Produktideen gut erfasst werden und hinterfrage diese wenn nötig auch mal kritisch. Danach versuche ich den Entwicklern die Idee so zu «übersetzen», dass unsere Kundinnen und Kunden die Abacus-Anwendung so einfach und so intuitiv wie möglich benutzen können.

Was gefällt dir an der Abacus?

Müsste ich die Frage mit einem Wort beantworten, dann wäre das Wort «Entwicklung». Unsere Mitarbeitenden hier haben Entwicklungsmöglichkeiten und dies in die verschiedensten Richtungen. Sie erhalten von ihren Vorgesetzten auch den nötigen Freiraum dafür. Ich schätze diese offene Arbeitskultur und die Haltung, dass die Firma Mehrwert generiert, wenn ihre Mitarbeitenden sich weiterentwickeln.

Was macht die Abacus besonders?

Dass unsere Produkte im wahrsten Sinne des Wortes Zukunft mitgestalten – schliesslich arbeitet ein Grossteil der Schweizer Unternehmen im KMU-Bereich mit unseren Programmen. Wenn ich dabei mithelfen kann, dass diese Software-Lösungen benutzerfreundliche und barrierefreie Applikationen bereitstellen, macht das unsere Arbeit schon besonders und wertvoll.

Julia Tanner
Software Development Engineer

Was machst du genau bei der Abacus?

Ich arbeite an der Entwicklung einer auf Webtechnologie basierten Lösung zur Planung und Budgetierung. Die primäre Zielgruppe dieser Software sind vorerst Gemeinden, die damit ihre Jahresbudgets erstellen. In Zusammenarbeit mit unseren Projektverantwortlichen erarbeiten wir aus Kundenanforderungen innovative Lösungsansätze, welche dann implementiert werden.

Was macht dir bei deiner Tätigkeit besonders Freude? 

Gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, macht mir grossen Spass. Zuerst gilt es, zu verstehen, was genau gewünscht ist – anschliessend geht’s dann ans Tüfteln. Oft stellt sich aber auch die Frage, wie man eine Software programmiert, damit sie die Userinnen und User auch intuitiv verstehen. Zu diesem Zweck tausche ich mich mit den verschiedensten internen Fachpersonen aus und versuche, all diese Perspektiven zu vereinen.

Was gefällt dir an der Abacus? 

Kurz gesagt: das Miteinander! Hier arbeiten so viele tolle Menschen, die zusammen schon unglaublich viel erlebt haben. Ich mag das kollegiale Arbeiten – gerade bei Konzeptbesprechungen, bei der unterschiedliche Blickwinkel zusammenkommen. Daneben schätzte ich auch die einzigartige Unternehmenskultur bei der Abacus: Nur schon das gemeinsame Mittagessen draussen im Sommer schafft eine wunderbare Atmosphäre.

Was macht die Abacus besonders?

Da kann ich viel aufzählen – unter anderem unsere Benefits. Gemeinsames Essen, das Fitnessangebot oder die verschiedenen Teamanlässe. Ich schätze es auch, dass wir uns untereinander alle duzen. Nach fast zehn Jahren inklusive der Lehrausbildung hatte ich zudem die Möglichkeit, intern das Team zu wechseln, um mich weiterzuentwickeln. Es war echt schön, wie mich die neuen Kolleginnen und Kollegen mit offenen Armen empfangen haben.

Dominik Langenegger
Software Development Engineer Research & Development

Was machst du genau bei der Abacus?

Ich kümmere mich um das Design und die Entwicklung von Systemen im Bereich Identity- und Access-Management. Dabei betreibe ich auch Research, wobei ich Trends und Studien analysiere, um daraus neuartige Funktionalitäten zu entwickeln.

Ich mag das ganzheitliche Arbeiten. Das heisst, beim Softwareentwicklungsprozess über mehrere Phasen mitzuwirken. Das muss man sich ungefähr so vorstellen: Ich analysiere zuerst die Anforderungen.

Darauf basierend konzeptioniere ich dann digitale Lösungen und setze diese um. Daneben kommt es auch vor, dass interne Stellen mit Themen zu mir kommen und wir hierzu Lösungen entwickeln.

Was macht dir bei deiner Tätigkeit besonders Freude?

Wenn man IT-Systeme miteinander verbinden möchte, kann es schnell ziemlich komplex werden und Spezialistinnen und Spezialisten aus verschiedenen Teilbereichen sind gefragt.

Oft muss man in solchen Projekten neue Technologien einsetzen, bei denen man noch keine grossen Erfahrungswerte hat. Wenn es gelingt, unter solchen Gegebenheiten und mit einem interdisziplinären Team eine gute Lösung zu erarbeiten, dann freut mich das besonders!

Was gefällt dir an der Abacus?

Die Abacus lässt den Mitarbeitenden grosse Eigenverantwortung und Arbeitsautonomie – das merkt man nur schon an den flachen Hierarchien. Das erfordert natürlich auch eine grosse Selbstständigkeit. Manchmal ist das zwar auch eine Challenge, doch schätze ich den Freiraum und das Vertrauen, das man in die Mitarbeitenden setzt, sehr.

Was macht die Abacus besonders?

Ich mag, dass die Abacus den Fokus auf innovative Lösungen für ihre Kundinnen und Kunden setzt und nicht in erster Linie auf die Gewinnmaximierung. Diese Grundüberzeugung, dass das, was dem Kunden respektive der Kundin effektiv Mehrwert bringt, sich kurz- oder mittelfristig auch wirtschaftlich lohnt, macht die Arbeit nicht nur spannend, sondern auch nachhaltig wertvoll.

Abacus

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