Smart Employer Sponsored

Weshalb haben Sie sich für einen MINT-Beruf entschieden und wie kann dieser die Welt verändern?

29.06.2022
von Smart Employer

Diese Frage stellte «Smart Employer» elf Personen aus einem MINT-Beruf.

 

Christine Seidler
Professorin für Urbane Entwicklung und Siedlungsökonomie
Leiterin Forschung, Raumplanung und Siedlungsentwicklung
Ing. Raumplanung B.Sc HTR FSU SIA / Ökonomin MAS MBA Departement
Fachhochschule Graubünden
Mentorin Swiss TecLadies (SATW)

«Weil ich damit Lebensqualität schaffen kann. Wir können den Wind nicht ändern – aber die Segel anders setzen. In meinem Beruf lösen wir mithilfe von Ingenieurwissen und KI Probleme, die etwa durch den Klimawandel entstehen: Hitze in den Städten oder Steinschlag in den Bergen. Genau hier kann ich etwas positiv verändern.»

 

Nikoletta Seraidou
Dipl.Ing (FH) Mechatronik
Ingenieurin Projektleitung RCM-Systeme
SBB AG
Mentorin Swiss TecLadies (SATW)

«Als Kind sass ich im Auto und sah meinem Vater beim Tanken zu. Ich fragte ihn, warum das Auto fährt, wenn man etwas Flüssiges reinleert. Er konnte mir die Funktionsweise des Verbrennungsmotors nicht erklären. Mich liess dies aber nicht mehr los und so tauchte ich in die Welt der Technik ein – eine Leidenschaft, für die ich heute noch brenne!»

 

Cléa Benz
Master of Science in Informatik, ETH Zürich
Softwareentwicklerin Android
Ubique Innovation
Mentorin Swiss TecLadies (SATW)

«Ich habe mich für die Informatik entschieden, weil ich jeden Tag neue und spannende Probleme lösen kann. Die Digitalisierung der heutigen Welt bringt viele Herausforderungen mit sich, welche ich mit Leidenschaft angehe. Die Informatik hat und wird die Welt in all unseren Lebensbereichen noch weiter verändern.»

 

Rino Anniballo
Bildungsgangleiter Unternehmensprozesse HF
ABB Technikerschule in Baden 

«Als Bildungsgangleiter für Unternehmensprozesse mit Schwerpunkt auf Betriebstechnik und internationale Logistik kann ich gemeinsam mit meinem praxiserfahrenen Dozententeam etwas für unsere Studierenden in deren Aus- und Weiterbildung bewegen. Dabei leiste ich einen Beitrag zur Gesellschaft, Umwelt, Nachhaltigkeit und auch zu innovativen KMU.»

 

Deborah Müller
Ing.Sc.Mat.Dipl.EPF / EMBA
Director Innovation and Business Development
Beyond Gravity
Mentorin Swiss TecLadies (SATW)

«Wissenschaft und Technik umfasst faszinierende Themen, vom Beobachten und Verstehen der biologischen Naturspektakel bis hin zum Raketen- und Satellitenbau, um das All zu erkunden. Die Neugierde und Leidenschaft, etwas selbst zu bauen, zu verstehen, wie es funktioniert und damit der Menschheit die Zukunft zu ermöglichen oder zu erleichtern, ist mein Antrieb.»

 

Claudia von Scala
Dr. Chem.-Ing.
Technology Manager Sustainable Solutions
Sulzer Chemtech AG
Mentorin Swiss TecLadies (SATW)

«Ich habe mich für einen Beruf in der MINT-Branche entschieden, weil ich Chemie schon immer faszinierend fand und verstehen wollte, woraus Materialien bestehen und wie man neue Substanzen erzeugen kann. Heute kann ich mit meinem Wissen und Erfahrung an neuen Technologien arbeiten, die bei der Lösung der Klimakrise helfen werden.»

 

Claudia Röösli
Group Leader Earth Observation Application and Services
Dept. Geographie, Remote Sensing Laboratories
Universität Zürich
Mentorin Swiss TecLadies (SATW)

«Ich habe den Beruf der Geomatikingenieurin gewählt, da ich gerne in der Natur bin, aber auch von technisch komplexen Systemen fasziniert bin. Das effiziente Erfassen und Beobachten unseres Planeten mit Satelliten erlaubt uns besser zu verstehen, wie die Erde funktioniert und welche Einflüsse wir auf diese haben, um entsprechend effektiv zu handeln.»

 

Andrea Katharina Fuchs
MSc Mechanical Engineering ETH
Senior Consultant
PROSE AG
Mentorin Swiss TecLadies (SATW)

«Bewegende Maschinen und Systeme haben mich schon immer interessiert. Im Maschinenbaustudium konnte ich das mit meiner Freude am Rechnen verbinden. In meinem Beruf gestalte ich mit meinem Team die zukünftige, nachhaltige Mobilität, unter anderem mit Themen zum autonomen Fahren und digitalen Lösungen für die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen.»

 

Astrid Stollberger
Business Automation Consultant
Credit Suisse
Mentorin Swiss TecLadies (SATW)

«Computer haben mich schon von klein auf fasziniert und ich wollte genau verstehen, was man damit alles anstellen kann. Heute nutze ich sie, um Prozesse zu automatisieren, die vorher mühsam von Hand ausgeführt werden mussten. Das erlaubt meinen Kolleg:innen, ihre Zeit für sinnvollere und meist auch spannendere Tätigkeiten zu verwenden.»

 

Umberto Annino
Principal Cyber Security Consultant
InfoGuard AG

«Ich habe mich für eine Karriere in der Informationssicherheit entschieden, weil ich damit jeden Tag vor neuen interdisziplinären Herausforderungen stehe und mit meinem Beitrag zur Sicherheit zu einer risikoärmeren Zukunft beisteuern kann.»

 

Nicole Vogler
Diplom-Ingenieurin
Senior Manager Supply Chain Management
RUAG Aerostructures Schweiz AG
Mentorin Swiss TecLadies (SATW)

«Während meines technischen Studiums habe ich Fähigkeiten erlernt, neue Ideen und Lösungen zu entwickeln, um nachhaltig, effizient und ressourcenschonend zu produzieren, zu wirtschaften und Verantwortung für das Unternehmen, die Mitarbeitenden, die Gesellschaft und die Umwelt zu übernehmen. Dies ist auch mein persönliches Anliegen.»

 

Daniel Egli
Bildungsgangleiter Energie und Umwelt HF
ABB Technikerschule in Baden 

«Als Energie- und Umweltingenieur kann ich durch die situationsgerechte Anwendung von Technologien, die auf wissenschaftlichen Gesetzen beruhen, zur nachhaltigen Entwicklung unserer Welt beitragen. Durch meine Berufswahl wurde mir zudem bewusst, wie einzigartig unser Planet ist und dass ich durch mein Verhalten die Nachhaltigkeit fördern kann.»

 

Anna Maria Blengino
MSc Geothechnical Engineering Turin Polytechnic
Senior Director IT Strategy and Innovation
Sunrise GmbH

«Der MINT-Sektor war das natürliche Ventil für meine technologische Neugierde, die ich schon als Kind hatte. Die Telekommunikation ist allgegenwärtig, von der Arbeit im Homeoffice bis zum Zugang zu öffentlichen Diensten, aber auch in der Automatisierungs-, Sicherheits- und Unterhaltungsindustrie. Ich glaube, dass meine Arbeit zum Fortschritt in diesem Bereich beiträgt.»

Eine Antwort zu “Weshalb haben Sie sich für einen MINT-Beruf entschieden und wie kann dieser die Welt verändern?”

  1. Barbara Chromec sagt:

    MINT Bereiche sind faszinierend und bieten täglich Überraschungen. Bin seit 33 Jahren im Anlagenbau tätig und möchte keine Erfahrung missen. Barbara, Msc Mechanical Engineering

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

VORHERIGER ARTIKEL
NÄCHSTER ARTIKEL